Trinkwasser-Vorfälle

4.11.2015 Abkochgebot des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Nord-Ost-Gruppe für die Gemeinden Niedermurach (soweit von NOG versorgt), Dieterskirchen, Thanstein (soweit von NOG versorgt), Schwarzhofen (Denglarn, Haag, Raggau) Teunz, Winklarn (Zengeröd).

Am 27.10.2015 wurden coliforme Keime im Trinkwasser der Ortschaft Dieterskirchen festgestellt worden. Die Ursache der Verkeimung konnte noch nicht ausfindig gemacht worden.

Quelle



19.10.2015 Einwohner von Silberhütte (Harz) sollen Trinkwasser abkochen

Das Gesundheitsamt Silberhütte hat ein Abkochgebot verhängt. Es sind coliforme Keime im Trinkwasser entdeckt worden, wie Matthias Witte, technischer Leiter beim Zweckverband für Wasserversorgung und Abwasserentsorgung Ostharz mitteilte. Jetzt wird eine Desinfektion des Trinkwassers vorgenommen und erneut Proben gezogen.


14.5.10.2015 Beeinträchtigungen des Trinkwassers in Theilheim

Da hat die offizeille Website der Gemeinde Theilheim (bei Würzburg) wieder ein hervorragendes Beispiel geliefert, wie man die Bürger NICHT aufklären sollte. Warum? In der offiziellen Mitteilung auf der Homepage der Gemeinde Theilheim wird nur mitgeteilt, dass „bakterielle Verunreinigungen” im Trinkwasser gefunden wurde. Keine Einzelheiten oder Details. Da stellt sich doch die Frage, welche Keime nachgewiesen worden sind. Warum?

Im Abkochgebot vom 14.10.2015 wird erwähnt, dass man das Trinkwasser auch weiterhin zum Duschen benutzen kann. Es dürfte sich dann wohl nicht um Legionellen handeln. Wirklich? So sieht keine perfekte Kommunikation mit den Bürgerinnen und Bürgern aus.

Am 15.10.2015 wird offiziell mitgeteilt, welche Bereiche genau betroffen sind und dass das Trinkwasser wieder einwandfrei ist, weil GECHLORT wird. Schade, dass nicht mitgeteilt wird, was die Ursache war oder ob die Ursache selbst beseitigt wurde.


23.9.2015 Trinkwasser muss in Riedlingen ab sofort abgekocht werden.

DasGesundheitsamt des Landratsamts Biberach ordnete dieses an, da bei laufenden Trinkwasserunteruchungen erhöhte mikrobiologische Verunreinigung mit coliformen Keimen festgestellt wurden. Betroffen sind die Bereiche Kernstadt (Grüninger und Altheimer Siedlung, Ober- und Unterried, Eichenau, Mancherloch, Vogelberg, Altstadt, Klinge I und II), Daugendorf, Grüningen und Pflummern.

Die Ursache für die Verunreinigung wird zur Zeit geklärt, teilt die Stadtverwaltung in einer Eilmeldung mit.

Hier der Original-Artikel

Und falls jemand genau aufgepasst hat: Im Juli / August 2014 hat es schon einmal Probleme mit Keimen im Trinkwasser in Riedlingen gegeben.


14.9.2015 Trinkwasser in Ochsenfurt und Stadtteilen muss abgekocht werden.

Obwohl keine Einzelheiten der Stadtverwaltung mitgeteilt wurden (schade!), liegen „mikrobiologische Verunreinigungen” vor. Aus diesem Grund wird das Trinkwasser zur Zeit gechlort.
Quelle: MAINPOST


13.9.2015 Vogtareuth erlässt eine Abkochverfügung wegen Keime im Trinkwasser
Auf der Homepage der Gemeinde Vogtareuth wird nicht bekanntgegeben, um welche Art der Keime es sich handelt.
Radio Charivari berichtete bereits am 28. Oktober 2014 darüber, dass es Probleme mit dem Trinkwasser gegeben habe. Hier sind coliforme Keime nachgewiesen worden. In diesem Bericht wird die Überdüngung der umliegenden landwirtschaftlichen Flächen als Ursache genannt. (Interessante Äußerung…)

 


10.9.2015: Koli-Bakterien in Flüchtlings-Zeltstadt in Köln-Chorweiler gefunden.

Im Wasser der Sanitäranlagen wurden Koli-Bakterien nachgewiesen. Jetzt stehen weniger Duschen zur Verfügung. Da das Trinkwasser aus Flaschen zur Verfügung gestellt wird, wird eine Verkeimung des Trinkwassers ausgeschlossen.

Hier der Original-Bericht

 


24.6.2015: Eschborner sollen Trinkwasser abkochen
Nach der Warnung vor verunreinigtem Trinkwasser in der Stadt Eschborn läuft die Auswertung von Proben. Wasser soll abgekocht werden. Das gesamte Stadtgebiet ist betroffen. Nur der Ortsteil Nierderhöchstadt ist nicht betroffen.


16.5.2015: Coli-Bakterien in Haller Trinkwasser
E.Coli-Bakterien im Trinkwasser von Halle (NRW) entdeckt. Trinkwasserversorger und das Gesundheitsamt sehen keine Gefahr für die Bevölkerung. Im örtlichen Krankenhaus sind trotzdem Vorsorgemaßnamen ergriffen worden.
QUELLE


15.5.2015: Koli-Bakterien im Trinkwasser von Fulda
Coliforme Keime im Trinkwasser von hunderten Haushalten in Stadtteilen von Fulda sind entdeckt worden. „Die Ursache für den keimbefall in Fulda ist noch unklar.”, berichtet HR-Online.
QUELLE


11.6.2015: Eberbacher Trinkwasser mit Trinkwasserkeimen belastet
Laut FOCUS haben sich „Ablagerungen im Rohr gelöst” und somit soll das Wasser noch nicht einmal zum Zähneputzen verwendet werden.

„Bei einer Wasserentnahme hätten sich Trübstoffe gelöst. Ein solcher Vorfall im Wasserleitungsnetz sei normal”, wird von den Stadtwerken mitgeteilt.
QUELLE


7.5.2015: Bakterielle Verunreinigung im Trinkwasser des Ortsteils Steinhausen
Bei einer Routinekontrolle der Trinkwasserversorgung der Stadt Bad Schussenried, Ortsteil Steinhausen, wurde eine bakterielle Verunreinigung mit E. coli und coliformen Keimen festgestellt. Es wurde ein Abkochgebot verordnet.
QUELLE


26.5.2015 Vogtareuth – Erneut müssen 300 Haushalte im Norden von Vogtareuth ihr Trinkwasser abkochen.
Der Wasserbeschaffungsverband Vogtareuth (WBV) teilte mit, dass coliforme Keime im Trinkwasser gefunden wurden.
QUELLE


20.5.2015 Noch keine Entwarnung für das Altenploser Trinkwasser
Belastung des Trinkwassers mit Blei und Eisen.
QUELLE


27.3.2015 Trinkwasser in Hatzfeld zu schlecht: Gesundheitsamt macht Druck
„Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Sonsenbach und Flachbrunnen mikrobiologisch belastet sind, dass Desinfektionsanlagen nicht mehr den Regeln der Technik entsprechen und dass es in Hatzfeld einen Wassermangel zu niederschlagsarmen Zeiten gibt. “, berichtet das Portal der Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA).
QUELLE


(Spangdahlem) Es besteht der Verdacht, dass das Trinkwasser in Spangdahlem (Eifelkreis Bitburg-Prüm) mit Coli-Bakterien belastet sein könnte. Das Trinkwasser sollte deshalb abgekocht werden. Am Donnerstag (16.7.2015) werden die Untersuchungsergebnisse erwartet.

Quelle


 

 

 

 

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